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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Ein Traumtor von Emiliano Insua führte in der 4Minute zum Ausgleich. Nach dem Seitenwechsel waren es erneut die Stuttgarter, die ein Tor bejubeln sollten. Mario Gomez traf aus nächster Nähe zur 2:1-Führung. Daraufhin ging es jedoch Schlag auf Schlag.  <p> Dabei lässt nicht zuletzt auch der etwas glückliche Charakter der jüngsten Erfolge auf eine mental vollzogene Wende schließen: Bei aller Kampfstärke werden solche Spiele gemeinhin nur dann wunschgemäß beendet, wenn man gerade mit dem Kosmos im Einklang ist.  <p>  Die vielen Vorschusslorbeeren für das neue Macher-Duo um Manager Christian Heidel und Trainer Markus Weinzierl scheinen demzufolge endgültig aufgebraucht. <p> Die sich hieraus ergebenden Bedenken spielen im anstehenden Knüller gegen die Bayern aber natürlich keine Rolle. Da ein nennenswerter Teil des Kaders in den vergangenen Tagen im Kraichgau blieb, sollten die unlängst zu schulternden Belastungen bis zum Samstagabend vergessen sein. <p>  Auch bei den sich weiterhin bietenden eigenen Möglichkeiten fehlte es mit einem Mal am üblichen Pfiff. Bei der vermeidbaren Niederlage fiel die Mannschaft somit wieder in längst überwunden geglaubte Muster aus der etwas ferneren Vergangenheit zurück.  </pre>


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<pre>Am Ende kann diese Mentalität stärker sein als all die (oft auch nur theoretisch vorhandene) fußballerische Finesse des bunt zusammengewürfelten Wolfsburger Ensembles.  <p> Bei allem Pressing soll also auch die Defensivarbeit nicht vernachlässigt werden. Ein Spagat, der schwierig zu schaffen ist. Doch Bosz gab sich zuversichtlich.  <p>  Den entscheidenden Anlass für die Trennung lieferte am Vortag Heckings Mannschaft, die bei der verdienten 0:1-Heimpleite gegen Leipzig zum wiederholten Male willenlos und uninspiriert ins Verderben gelaufen war. <p> „Wir haben uns das anders vorgestellt, wir wollten besser Fußball spielen und nicht so schnell in Rückstand geraten“, gestand Philipp Lahm hinterher ein. „Insgesamt“, so der Kapitän weiter, sei der Sieg über den Sport-Club daher durchaus glücklich gewesen. <p>  Den Fans entging der mangelnde Einsatz beim ersten Heimspiel unter Labbadia nicht und so sangen die Anhänger in der zweiten Halbzeit zur Melodie von „When the Saints Go Marching In“ „Wir steigen ab, wir kommen nie wieder – wir haben Bruno Labbadia“.  </pre> 


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<pre> Das sind zwei mehr, als die Schanzer in zehn Spielen unter dessen Vorgänger auf die Habenseite bringen konnten. An und für sich hätten es sogar deren vier sein müssen, doch das oberbayerische Kellerkind stellte sich am Samstag gegen Wolfsburg (1:1) selbst ein Bein.  <p> Ein Szenario, welches ohne dem Remis in der Schwabenmetropole schon jetzt bittere Realität wäre. In Anbetracht dessen mag es auch irgendwie verständlich erscheinen, dass man sich in Bremen trotz der mauen Leistung über die Punkteteilung in Stuttgart sogar letztlich freuen konnte.  <p>  Vielmehr ist es wahrscheinlich, dass die Hoffenheimer mit der defensiv ausgerichteten Spielanlage der Berliner größere Probleme bekommen und darüber hinaus immer wieder gefährliche Kontersituationen vereiteln müssen. <p>  Samstag, 27. Januar 2018 um 18:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Während sich Werder auch nach dem Fehlschlag in Freiburg mit nunmehr je zwei Siegen, Remis und Niederlagen noch immer im Mittelfeld der Rückrunden-Tabelle platziert, hat im neuen Jahr kein anderer Verein weniger als der Hamburger SV zu Stande gebracht.  </pre>


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<pre> Wir glauben daher, dass die spielerisch ebenfalls hochveranlagten Hoffenheimer das Duell mit einem guten Matchplan in der Tasche für sich entscheiden werden!  <p> Auf der anderen Seite erinnern die Gladbacher auswärts nicht gerade an eine Horde wildgewordener Hengste, sondern vielmehr an zahme Fohlchen.   <p> Jedoch war der VfL in der abgelaufenen Saison das zweitschwächste Heimteam. Nur fünf Siege gelangen in den 17 Spielen im eigenen Stadion — und insgesamt nur 15 Treffer. Damit erzielten die „Wölfe“ zu Hause die wenigsten Tore aller Bundesligisten. <p>  Quoten Stand vom 27.9.2018, 19:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben  <p> Martin Harnik und Felix Klaus erzielten die Tore für die Hannoveraner, die nach zuletzt fünf Niederlagen in Serie erstmals seit Februar wieder als Sieger vom Feld gingen.  </pre>


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<pre> Es folgte in Last-Minute-2:2 in Hoffenheim zum Liga-Auftakt und „nach dem Sieg gegen Dortmund hat die Mannschaft dann endgültig gemerkt: Okay, es funktioniert“, so Hasenhüttl. „Aber es steckt jedes Mal aufs Neue viel Aufwand dahinter. Das ist alles harte Arbeit.“  <p> In der heimischen Arena ist das Selbstvertrauen von Werder mittlerweile schließlich groß genug, um selbst spielerisch überlegenen Widersachern nicht mit einem voreiligen Gehorsam zu begegnen — was zuletzt bereits die Teams aus Leipzig und Frankfurt leidvoll zu spüren bekommen hatten.  <p>  „Es wirkt selbstverständlicher, was wir tun. Es wirkt ein Stück weit erwachsener, wie wir spielen.“ <p>  Dass vor dem direkten Aufeinandertreffen somit beide Trainer insbesondere Kampf und Einsatz propagieren, kann einem wirklich ansehnlichen Duell natürlich nicht dienlich sein. Die Wettfreunde gehen deshalb davon aus, dass am Samstag vor allem das destruktive Element die Szenerie bestimmt.  <p> Im niedersächsischen Schneetreiben ging den Kraichgauern nicht zum ersten Male die erforderliche geistige Frische ab: Den 96ern bereitete es ein sichtlich größeres Vergnügen, sich auf die teilweise irregulären Bedingungen einzustellen.  </pre>


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